Ausstellung

"Münchner PerspekTiefen"

 

 

 

 

Die meisten Fotos entstehen aus einer natürlichen Sichtweise, stehend, ca. 1,70 Meter über dem Erdboden.

Die Perspektive von mir ist eine ganz andere. Es ist die Sicht von Kleinkindern, Hunden oder einer Maus bzw. noch tiefer; auf dem Boden, auf dem Untergrund, der täglich unser Laufsteg ist: "Fotos mit der Kamera auf dem Boden der Realität“.

Ich habe meine Heimatstadt München mehrere Jahre lang aus dieser bodenständigen Perspektive fotografiert. Meist von "unten", aus der "TIEFE", mit der Kamera unmittelbar auf dem Boden.

Dabei sind völlig neue Sichtweisen von z.T. ganz bekannten Motiven entstanden. Winzig kleine Dinge werden auf den Bildern auf einmal riesen groß und bedeutend. Oder es "konkurriert" ein überdimensionaler Kanaldeckel mit dem wunderbaren Schloss Nymphenburg. Wie sieht ein Krabbelkind eine Dogge? Wenn ein Turnschuh Augen hätte, was würde er am U-Bahnhof am Marienplatz oder an der Münchner Freiheit sehen?

 

In dieser Ausstellung kann man es betrachten, ohne sich selbst auf den Boden legen zu müssen.

 

 

16. März bis Ende 2017

Altezza, 80339 München, Barthstraße 4

rwzh Rechtsanwaltskanzlei

 

 

 

 

Neuperlach

Karlstor

Maximilianstraße-Max-Joseph-Platz

LMU-weisse-Rose

blaue Stunde -jüdisches Kulturzentrum

Mahnmal-Milbertshofen

 

 

Ausstellung

"Münchner PerspekTiefen"

"Münchner PerspekTiefen"

"Münchner PerspekTiefen"

Ausstellung

 

Die meisten Fotos entstehen aus einer natürlichen Sichtweise, stehend, ca. 1,70 Meter über dem Erdboden.

Die meisten Fotos entstehen aus einer natürlichen Sichtweise, stehend, ca. 1,70 Meter über dem Erdboden.

Die Perspektive von mir ist eine ganz andere. Es ist die Sicht von Kleinkindern, Hunden oder einer Maus bzw. noch tiefer; auf dem Boden, auf dem Untergrund, der täglich unser Laufsteg ist: "Fotos mit der Kamera auf dem Boden der Realität“.

Ich habe meine Heimatstadt München mehrere Jahre lang aus dieser bodenständigen Perspektive fotografiert. Meist von "unten", aus der "TIEFE", mit der Kamera unmittelbar auf dem Boden.

Dabei sind völlig neue Sichtweisen von z.T. ganz bekannten Motiven entstanden. Winzig kleine Dinge werden auf den Bildern auf einmal riesen groß und bedeutend. Oder es "konkurriert" ein überdimensionaler Kanaldeckel mit dem wunderbaren Schloss Nymphenburg. Wie sieht ein Krabbelkind eine Dogge? Wenn ein Turnschuh Augen hätte, was würde er am U-Bahnhof am Marienplatz oder an der Münchner Freiheit sehen?

 

In dieser Ausstellung kann man es betrachten, ohne sich selbst auf den Boden legen zu müssen.

 

 

16. März bis Oktober 2017

Altezza, 80339 München, Barthstraße 4

rwzh Rechtsanwaltskanzlei