Fotografie-Serie in ARTE

Der TV-Sender ARTE ist bekannt für seine außergewöhnlichen und künstlerisch ambitionierten Serien.

Jetzt geht der Sender in einem aktuellen Schwerpunkt der Frage nach: Wie wirken Fotos? Wie nehmen wir die Welt wahr? Wie beeinflussen Bilder unser Denken? Dokus, Porträts und Serien erzählen die Geschichte der Fotografie, die auch eine Geschichte visueller Praktiken im 19. und 20. Jahrhundert ist. Nicht „trocken“ und belehrend, sondern in sehr lebendigen und praxisnahen Videos.

Die Reihe „Photo“ befasst sich mit der Entwicklung der Fotokunst und der Pressefotografie. Arte blickt dabei hinter die Kamera: in die Tagebücher von Meisterfotografen wie Robert Mapplethorpe, Willy Ronis oder Raghu Rai, dem Auge Indiens. Auch zeitgenössische Fotografen wie Andreas Gursky, Martin Parr und Reza kommen vor die Linse. Arte taucht ab in versunkene Welten von Robert Doisneau, der für die „humanistische Fotografie“ steht: eine Fotografie, die sich den Menschen in ihrem Alltag zuwendet, anstatt der Sensation. Und Arte zeigt, dass es bis zur perfekten Aufnahme manchmal ein langer Weg ist: Porträtfotograf Olivier Roller nimmt die Zuschauer mit bei allen Etappen der Entstehung seiner Bilder.

Für alle an der Fotografie interessierten hier der Link:
https://www.arte.tv/de/videos/RC-014839/im-prisma-der-fotografie/?xtor=EPR-18

Das Foto zeigt Thomas Struth vor der Pinakothek der Modernen bei seiner Ausstellungseröffnung

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